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    Sonderband
    Literarischer Journalismus
    • Kartoniert

      Juni 2022, ca. 180 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-669-1
      ca. € 28,00
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    • eBook (PDF)

      2022, ca. 180 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-670-7
      ca. € 27,99
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    • eBook (MobiPocket)

      2022, ca. 180 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-671-4
      ca. € 27,99
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    • eBook (EPUB)

      2022, ca. 180 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-672-1
      ca. € 27,99
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    Beschreibung

    "Der Roman ist tot", verkündete der US-amerikanische Schriftsteller Tom Wolfe zu Beginn der 70er Jahre – es war der Beginn eines neuen Zeitalters: das des New Journalism.

    Wolfe bezeichnete mit diesem Begriff Schreibweisen zwischen Literatur und Journalismus, die zunächst in Kolumnen oder Reportagen, zunehmend aber auch in neuen Romantypen wie der 'Nonfiction Novel' zu finden waren. Auch im deutschsprachigen Bereich gab es zur selben Zeit vermehrt produktive Wechselbeziehungen zwischen Journalismus und Gegenwartsliteratur, bei denen mit Beobachterpositionen, Reporterfiguren, literarischen Erzählverfahren, Techniken der Verfremdung oder Fiktionalisierung experimentiert wurde. Der TEXT+KRITIK-Sonderband nimmt Spielarten dieses deutschsprachigen New Journalism seit den 1970er Jahren in den Blick. Neben einzelnen Autoren und Werken von Jorg Fauser bis Stefanie Sargnagel werden auch Publikationsmedien, privilegierte Gattungen sowie Vermarktungsformen der Journalliteratur untersucht. Darüber hinaus enthalt der Band einen poetologischen Text zum Verhältnis von Literatur und Journalismus von Moritz von Uslar sowie ein Interview über die Geschichte des deutschsprachigen New Journalism mit Diedrich Diederichsen.

    Inhaltsverzeichnis

    Mit Beiträgen von

    Andreas Bernard, Christopher Busch, Diedrich Diederichsen, Rupert Gaderer, Annika Hildebrandt, Rembert Hüser, Steffen Martus, Ethel Matala und Dariya Manova, Harun Maye, Stephan Pabst, Matthias Penzel, Stephan Porombka, Cornelius Reiber, Eckhard Schumacher, Georg Stanizek, Erika Thomalla und Moritz von Uslar.

    Weiterführende Informationen

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