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    Lebensgeschichten aus der Fremde
    Autobiografien deutschsprachiger emigrierter SchriftstellerInnen als Beispiele literarischer Akkulturation nach 1933
     



    Beschreibung

    Mit der Massenauswanderung aus Deutschland und Europa zwischen 1933 und 1941 nahmen Flucht- und Lebenswege ihren Ausgang, die in zahlreichen Fällen nie mehr zurück in die verlassene Heimat, sondern vielmehr zu einer neuen persönlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Existenz führten. Diese Akkulturationsprozesse in den Exil- bzw. Gastländern rekonstruiert die vorliegende studie anhand zahlreicher Autobiografien jüngerer Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Der Fokus liegt auf der spezifischen Darstellung des Alltags und des Sprachwechsels sowie der Erfahrung des "Fremden" in Verbindung mit der identitäts- und Erinnerungsthematik. So werden die Lebensgeschichten aus der Fremde als Beispiele literarischer Akkulturation analysiert; auch wird gezeigt, inwiefern sie Mechanismen des kulturellen Verstehens und der Immigration illustrieren und als Erinnerungen bis heute zum kulturellen Gedächtnis und zur kollektiven Identität der Nachkriegsgesellschaften beitragen.

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