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    Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold

    Heinz Ludwig Arnold (Hg.)
    Heft 182
    Grete Weil
     



    Beschreibung

    Grete Weil zählt zu den großen literarischen Zeitzeuginnen, die das Grauen des Nationalsozialismus fassbar zu machen suchten. Motive von Verfolgung, Widerstand, Erinnerung und Überlebensschuld prägen Weils Werk ebenso wie ihre Zusammenarbeit mit Hans Werner Henze und die Rezeption antiker und biblischer Geschichten.

    Inhaltsverzeichnis

    - Grete Weil: Grammophon
    - Ariane Neuhaus-Koch: Variationen über Grenzerfahrungen. Verfolgung und Widerstand in "Der Weg zur Grenze", "Am Ende der Welt" und "Tramhalte Beethovenstraat"
    - Vera Viehöver: "Warum wir eine Manonoper schrieben". Grete Weil und Hans Werner Henze
    - Susanne Baackmann: "Überhaupt keine Geschichte". Erinnerung im Zeichen von Überlebensschuld und Widerstand in "Happy, sagte der Onkel" und "Spätfolgen"
    - Marco Castellari: Antigones Spuren in der deutschen Geschichte. Grete Weils Rezeption des antiken Mythos
    - Elke Liebs: Michal: "Braut der Trauer - Braut des Schmerzes". Grete Weils andere Bibel-Lektüre in "Der Brautpreis"
    - Rita Calabrese: Letzte Tabubrüche. Geschlecht und Alter in "Generationen"
    - Sibylle Schönborn: Positionen des Nicht-Identischen. Selbstverortungen einer deutschen Jüdin im 20. Jahrhundert
    - Marcel Heuwinkel: Bibliografie Grete Weil
    - Notizen

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