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    Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold

    Heinz Ludwig Arnold (Hg.)
    Heft 177
    Daniel Kehlmann
     



    Beschreibung

    Daniel Kehlmanns vordergründig realistische Texte sind durchzogen von subtilen Brechungen: "Ich fand Literatur immer am faszinierendsten, wenn sie nicht die Regeln der Syntax bricht, sondern die der Wirklichkeit." TEXT+KRITIK widmet sich dieser Poetologie des "Gebrochenen Realismus" ebenso wie Kehlmanns literarischen und wissenschaftlichen Wurzeln.

    Inhaltsverzeichnis

    - Daniel Kehlmann: Scherrer kommt an. Aus einem Roman
    - Markus Gasser: Daniel Kehlmanns unheimliche Kunst
    - Robert Menasse: Ich bin wie alle, so wie nur ich es sein kann. Daniel Kehlmanns Essays über Autoren und Bücher
    - Klaus Zeyringer: Gewinnen wird die Erzählkunst. Ansätze und Anfänge von Daniel Kehlmanns "Gebrochenem Realismus"
    - Martin Lüdke: Eigentlich geht es nur um den Zufall. "Beerholms Vorstellung" und seine keineswegs vergeblichen Schritte auf dem Weg zur Aufklärung
    - Helmut Krausser. Ich und Kehlmann. Und "Mahlers Zeit"
    - Mark M. Anderson: Der vermessende Erzähler. Mathematische Geheimnisse bei Daniel Kehlmann
    - Thorsten Ahrend: No more dogs! Erfahrungen mit Daniel Kehlmann
    - Heinz-Peter Preusser: Zur Typologie der Zivilisationskritik. Was aus Daniel Kehlmanns Roman "Die Vermessung der Welt" einen Bestseller werden ließ
    - Henning Bobzin: Auwahlbibliografie
    - Notizen

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