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    Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold

    Heinz Ludwig Arnold (Hg.)
    Heft 135
    Ludwig Harig
     



    Beschreibung

    Schriftsteller und Literaturwissenschaftler betrachten die wichtigsten Schaffensperioden von Ludwig Harigs wechselvollem Dichterleben: von den sprachexperimentellen Anfängen über die Arbeit an Hörspielen, mit denen er die ästhetischen Grenzen des Genres erweiterte, bis zur selbstreflexiven Prosa der letzten 20 Jahre, mit der er einem großen Lesepublikum bekannt wurde.

    Inhaltsverzeichnis

    - Dieter Wellershoff: The game now must go on
    - Ludwig Harig: Die Ebene von Bilen
    - Marcel Reich-Ranicki: Die Vergänglichkeit und die Ordnung
    - Ralph Köhnen: Placet experiri. Zur Poetologie Ludwig Harigs
    - Johann M. Kamps: Ludwig Harigs Schnitt-Werk. Sein Spiel in und mit dem Radio
    - Ludwig Harig: Dieses nachgedachte Leben. Ein Gespräch mit Jörg Magenau
    - Hermann Lenz: Ludwig Harigs Gewissensprüfung. Über seinen Roman "Weh dem, der aus der Reihe tanzt.
    - Benno Rech: "Nichts ist wahr als das Selbstempfundene". Ludwig Harigs autobiographisches Erzählen
    - Jochen Hieber: Dichten und Deuten. Ludwig Harig als Interpret
    - Werner Jung: Haupt- und Staatsaktion Fußball. Ludwig Harig und der Fußball
    - Marianne Sitter: Auswahlbibliographie Ludwig Harig
    - Notizen

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