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    Heft 227
    Lukas Bärfuss
    • Kartoniert

      2020, 98 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-110-8
      € 24,00
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    • eBook (PDF (Digitales Wasserzeichen))

      2020, 98 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-111-5
      € 23,99
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    • eBook (EPUB (Digitales Wasserzeichen))

      2020, 98 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-112-2
      € 23,99
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    • eBook (MobiPocket (Digitales Wasserzeichen))

      2020, 98 S., 1. Auflage
      ISBN 978-3-96707-113-9
      € 23,99
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    Beschreibung

    "Meist kam er später als alle anderen und ging früher", schreibt der Lyriker Raphael Urweider in seinen Erinnerungen an frühe Begegnungen mit "Luki", der damals begonnen hatte, Kurzgeschichten zu schreiben. "Er war einer der wenigen, der eine Armbanduhr trug und auch immer wieder darauf schaute."
    Seit diesen Anfängen Ende der 1990er Jahre ist ein mit existenziellen Fragen ringendes Werk entstanden – oft düster, manchmal komisch. "Das Schreiben ist ihm Instrument, die Welt zu greifen, ihre Zusammenhänge zu erkennen, Orientierung zu finden", so die Dramaturgin Judith Gerstenberg.
    Diesem Schreiben und dem Menschen dahinter nähern sich die Beiträge des Heftes aus persönlicher, literaturkritischer und wissenschaftlicher Perspektive. Dabei verlangt der Autor seinen Leser*innen einiges ab. Germanist Peter von Matt: "Am Werk von Lukas Bärfuss kann man sich blaue Flecken holen."
    27 Theaterstücke, drei Romane, zwei Essaybände, eine Novelle, einen Band mit Erzählungen: Lukas Bärfuss (*1971) hat in den letzten 20 Jahren ein beeindruckendes Werk geschaffen, das zuletzt mit dem Georg-Büchner-Preis 2019 ausgezeichnet wurde.

    Inhaltsverzeichnis

    - Lukas Bärfuss: Das Ulmensterben
    - Raphael Urweider: Luki
    - Judith Gerstenberg: Trotzdem. Laudatio zur Verleihung des Georg-Büchner-Preises
    - Gregor Dotzauer: Aufatmen im Gegenwind. Das Phänomen Lukas Bärfuss
    - Tom Kindt: "Ins Gelächter führen". Komik bei Lukas Bärfuss
    - Oliver Lubrich: Kolonialismus als Metapher
    - Victor Lindblom: Ist es wirklich so schlimm? Zur Fiktionalität und Erzählkonzeption von Lukas Bärfuss’ "Koala"
    - Marta Famula: "Diese Konkretion empfinde ich als das wirklich Grausame". Das Skandalon des Sterbens in Lukas Bärfuss’ Drama "Alices Reise in die Schweiz"
    - Ralph Müller: Essayistische Tugenden bei Lukas Bärfuss
    - Anke Detken: Ästhetik der Verantwortlichkeit. Laudatio auf Lukas Bärfuss anlässlich der Lichtenberg-Poetikdozentur Göttingen
    - Peter von Matt: Ästhetik der Konfrontation. Über die künstlerische Strategie von Lukas Bärfuss
    - Thorsten Ahrend: Lieber Lukas ...
    - Dana Kissling / Victor Lindblom: Auswahlbibliografie
    - Notizen

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