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    Band 2
    Martin Scorsese
    Die Musikalität der Bilder
    • Kartoniert

      2015, 128 S., s/w Abb.
      ISBN 978-3-86916-359-8
      € 25,00
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    • eBook (PDF (Digitales Wasserzeichen))

      2015, 128 S., s/w Abb.
      ISBN 978-3-86916-360-4
      € 24,99
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    • eBook (EPUB (Digitales Wasserzeichen))

      2015, 128 S., s/w Abb.
      ISBN 978-3-86916-420-5
      € 24,99
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    • eBook (MobiPocket (Digitales Wasserzeichen))

      2015, 128 S., s/w Abb.
      ISBN 978-3-86916-421-2
      € 24,99
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    Beschreibung

    Bereits in "Mean Streets" im Jahre 1973 gelang Martin Scorsese eine Szene, deren Kombination von Bild und Musik Kultstatus erlangte: Der Auftritt Robert De Niros zum Song "Jumpin’ Jack Flash" der Rolling Stones sollte nur der erste Wurf eines Regisseurs sein, der es wie kaum ein anderer verstand, Musik und Film zur Einheit zu verschmelzen.

    Martin Scorseses Werke zeigen eine Fülle von Facetten der Komposition von Bild und Ton und zeugen von einer Musikkenntnis jenseits stilistischer und zeitgeschichtlicher Befangenheit. Ob in Bernard Herrmanns Soundtrack zu "Taxi Driver" (1975), ob als Hommage an die goldenen Zeiten des Jazz in "New York, New York" (1977) und "Raging Bull" (1980), ob in Peter Gabriels Originalkomposition zu "The Last Temptation of Christ" (1987), in zahlreichen Reminiszenzen an die Oper oder in Konzertdokumentationen wie "The Last Waltz" (1978), "Feel Like Going Home" (2003), "No Direction Home" (2005) oder "Shine a Light" (2008) – immer wieder ist es Scorsese gelungen, den Zuschauer zum Zuhörer zu machen.

    Der zweite Band der Reihe "FilmMusik" nimmt das Werk eines der musikalischsten aller Filmregisseure in den Blick, mit Beiträgen zu Scorsese und Oper, zu präexistenter Musik als Autorensignatur, zur Schizophrenie der Musik in "Taxi Driver", zur stilistischen Vielfalt der verwendeten Musik in "The Wolf of Wall Street" und zu Scorseses Arbeit mit seinem "music supervisor" Robbie Robertson.

    Inhaltsverzeichnis

    - Vorwort
    - Jonathan Godsall: Präexistente Musik als Autorensignatur in den Filmen Martin Scorseses
    - Robert Rabenalt: "This is addictive". Robbie Robertson als Scorseses 'music supervisor'
    - Ingo Lehmann: Vexierspiele durchs Opernglas. Die Spur der Oper und ihre Relevanz in Martin Scorseses Spielfilmen
    - Eckhard Pabst: Alles in der Schwebe: "Taxi Driver"
    - Willem Strank: Sex, Drugs & Miscellaneous Styles. Musik in "The Wolf of Wall Street"
    - Auswahlbibliografie
    - Autoren
    - Herausgeber
    - Register

    Rezensionen

    „Die Arbeit gewinnt vor allem durch die Herausarbeitung von Filmbeispielen, die detaillierte Analyse der von Scorsese benutzten Musik und durch interessante Fragestellungen in Bezug auf Filmmusik, deren Weiterverfolgung sich anhand von anderen Filmbeispielen lohnen könnte.“

    Angelina Efimova, MEDIENwissenschaft: Studentische Sonderpublikationen, 2017

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