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    Neue Folge
    Herausgegeben von Ulrich Tadday

    Heft 144/145
    Wilhelm Killmayer



    Beschreibung

    Wilhelm Killmayer gilt im Panorama der Musik nach 1945 als einer der bedeutenden Außenseiter. Einflüsse Stravinskijs und seines Lehrers Orff (Vorlieben für rhythmisch-ostinate Klangbildungen und motorische Steigerungsverläufe) sind zwar unübersehbar, werden jedoch in einen völlig neuen Kontext gestellt: Sie sind in einer starken Eigensprachlichkeit aufgehoben, die sich nicht zuletzt in dauernder Auseinandersetzung mit der musikalischen Tradition, vor allem der des 19. Jahrhunderts (mit Schumann als auffällig konstantem Bezugspunkt) entwickelte. Die stark individualistische Klangsprache ist bereits in den Jugendwerken der 40er-Jahre spürbar, unüberhörbar dann in den Werken der 50er-Jahre, die einen ersten kompositorischen Durchbruch bedeuteten.

    Inhaltsverzeichnis

    - Vorwort
    - Wilhelm Killmayer: Selbstauskunft
    - Wolfgang Rathert: Es bleibt ein Rest von Magie oder Wilhelm Killmayers musikalische Sendung
    - Siegfried Mauser: Dem Vertrauten die Würde des Fremden wiedergeben. Novalis'sche Paraphrasen und Killmayers Komponieren
    - Enjott Schneider: "Kunst ist Kindheit nämlich". Der "Kind"-Archetyp als Agens in Wilhelm Killmayers Werk
    - Laurenz Lütteken: Verschüttete Zeichen. Killmayer als Sinfoniker
    - Hanns-Werner Heister: "Was mir die Natur erzählt". Wilhelm Killmayers "Poème symphonique" Nr. 4 "Im Freien" (1980)
    - Ulrich Dibelius: Gebannt vom Potenzial der Zwischenzeit. Zu Killmayers Orchesterkomposition "Nachtgedanken" von 1973
    - Jörn Peter Hiekel: Reduktionismus und Perspektivenreichtum. Anmerkungen zu "Schumann in Endenich" von Wilhelm Killmayer
    - Rainer Nonnenmann: Im Dunkeln gesungen. Der paradoxe Historismus von Wilhelm Killmayers "Heine-Liedern" (1994/95)
    - Gernot Gruber: Die Kunst des Fragilen. Zu den "Mörike-Liedern" von Wilhelm Killmayer
    - Giselher Schubert: Die "kleine" Subversion. Notizen zu Killmayers musikalischer Posse "Yolimba"
    - Hans-Christian von Dadelsen: Eine Analyse-Hommage – in drei Poemen – für und mit Wilhelm Killmayer, Hölderlin und Robespierre
    - Abstracts
    - Bibliografische Hinweise
    - Zeittafel
    - Autoren

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